Sonntag, 4. Januar 2015

Bundeslade

Nachdem Indiana Jones sie gefunden und das US-Militär weggesperrt hat, habe ich sie wieder ausgegraben. Und präsentiere Ihnen die "LADE (der verdammten Seelen)".


Die Lade der verdammten Seelen gehört wohl zu den besten und gefürchtesten Einheiten der Gruftkönige. Sie unterstützt die eigenen Magiephase, teilt selber zaubermäßig recht heftig aus und ist sehr robust. Obwohl sie sich nicht bewegen kann ist sie eine Widerstand 10 Kriegsmaschine mit 3-5 Lebenspunkten für angemessen wenig Punktkosten. In der Magiephase regeneriert sie zusätzliche W3 Energiewürfel und hat einen Direktschadenszauber, der auf den Moralwert der feindlichen Truppen geht. Und dank Todesstoß der Ladenwächter kann sie sich im Nahkampf gegen Monster und Kriegsmaschinenjäger gut behaupten.

Bei der Lade der verdammten Seelen handelte es sich um mein erstes fertiggestelltes Khemrimodell. Ich hatte die Idee mit dem Umbau mit den Geistern (und das habe ich wirklich nicht irgndwo anders vorher gesehen - schwör!) und konnte mit dem Bauen und Bemalen nicht warten. Bei dem Farbschema der Lade an sich habe ich auf Prunk und Glamor verzichtet. Für mich stellt sie einen steinernen Altar dar, der durchaus schon etwas in die Jahre gekommen sein darf und trotzdem genauso gefährlich, wie auch tödlich wie an seinem ersten Tag ist. Bei den Wächtern der Lade probierte ich meine erste Armeefarbenidee aus. Da ich mir aber zu der Phase noch nicht so ganz sicher war, wie meine spätere Gruftkönigarmee mal wirklich aussehen soll hatte ich die Blogpräsentation zurückgehalten. Letztendlich habe ich das Farbschema fast 100%ig so beibehalten. Bei dem Todespriester brauchte ich mir weniger Gedanken machen, da er (wie auch die anderen Priestermodelle meiner Armee) farblich sehr individuell gehalten werden können. Eine gewisse Anpassung zu den Wächtern gab es dann doch.

 
Von ihrer Effektivität kann Limbonation bestimmt bald ein paar Worte verlieren, da er schon seine Khemritruppen in der Schlacht hatte...

Samstag, 3. Januar 2015

Etwas rührt sich im Untergrund..

Man hört nur ein leises Schaben und Trommeln - ein dumpfes Trommeln aus der Tiefe, aus den Schächten und Schluchten der Alten Welt. Außerhalb aller oberirdischen Augen wird das Tiefenreich der Skaven unaufhaltsam ausgebaut. Immer mehr Tunnel werden gegraben, bis die letzte Region - so ist der Überraschungsmoment der kleinen Rattlinge sicher!

Jaaa.. die neuen Releases der Skaven werden demnächst auf den Markt kommen und da ich sie schon lange als zweit Armee in Planung habe, dachte ich mir, ich springe mal auf den Zug mit auf.
Das vierte End Times Buch wird bestellt und auch der neue Rattendämon wird nicht ignoriert.
Regeltechnisch bin ich mir zwar nicht so wirklich sicher, aber wenn sich erst mal zwei Armeen daheim gegenüber stehen, erhoffe ich mir das ein oder andere Match mehr und somit kommt die Erfahrung.

Angepasst an die Industrie, zum Ende des Wirtschaftjahres, werde ich die kommenden Tage auch mal eine Ratten Inventur machen, um mal durch zurechnen was ich im Moment so alles an Punkten aufstellen kann.

Bisher konnte ich zwei mal die Blutinsel Ratten günstig ergattern und die ein oder andere eBay Auktion gewinnen. Dazu hat mir der Limbomann einige ältere Modelle überlassen.

Ich muss nun einige Gussnähte entfernen und viele, viele Bases gestalten, Einheitenfüller inklusive.
Den ein oder anderen Stand der Dinge werde ich dann mal mitteilen ;-)



Also dann, bringt euch schon mal in Sicherheit! :D

Greetings
Eden

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Die Orks und Goblins wünschen euch ein frohes Fest!


Na wenigstens hier scheint es ein wenig zu schneien! :-) Oder war da doch Photoshop am Werk!? ;-)

Zum Weihnachtsfest haben sich alle Orks und Goblins zusammengeschlossen, um euch einen fröhlichen WAAAGH zu wünschen!

Dies tun sie auch musikalisch. ;-) Folgt einfach dem Link und genießt das Gesangsmeisterstück mit der ganzen grünen Familie! (Video Link)
Wenn euch das Lied und die Armee aufheitern konnte und gefallen hat, dann würde ich mich natürlich über Kommentare freuen.

Natürlich gibts auch hier ein paar Bildausschnitte (ohne Schnee).


Weitere Detailaufnahmen:

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Khemri Modenschau



Parallel zu 10 weiteren Skelettkriegern (yeah, nur noch 60) habe ich heute meinen ersten Khemri-Helden fertig stellen können. Einen Gruftkönig mit Zweihandwaffe.




"Gruftkönig von heute trägt neben den klassischen Armeefarben schwarz und weiß modebewusst ein Beinkleid aus der Haut des Feuersalamanders, womit er Akzente in sein klassisches Outfit bringt. Zu den typischen Accessoires gehören neben goldenen Arm- und Beinschienen auch der elegante große Schulterkragen aus Gold. Besonderes Highlight wird durch die Kopfbedeckung mit Schlangenkrone, die sich auch an der Stabwaffe wiederholt, gesetzt. Natürlich reist ein Gruftkönig nicht allein, so werden der klassische Skarabäus als Begleiter und Mitbewohner im Torso gewählt. Zu letzt fällt geschultem und modebewussten Beobachter die perfekt in Szene gesetzten grün-gelben Schädelhöhlen auf, die wiederum mit dem Kontrast zu den Knochen im Farbstill sonnenausgebleicht dem Gesamtbild einen dezenten Hauch von Mystik und Todesgefahr darstellen."



Sonntag, 7. Dezember 2014

Der Deathstorm tobt!

Der Todesturm ist ausgesprochen. :-) Und mit ihm ist eine neue Kampangenbox erschienen. Limboman und ich sind diesem schweren Sturm sofort zum Opfer gefallen und mussten uns die neue Box holen.



Ich denke, es handelt sich dabei um einen recht guten Einstieg in Warhammer 40k, da zwei schöne Armeen enthalten sind, die man immer weiter ausbauen kann. Dazu gibt es noch ein kleines Regelbuch. Das vor allem für mich, der noch nicht mit den neuesten Regeln ausgestattet war, hilfreich ist. Leider gibt es keine Würfel und Schablonen in der Box. Daher bleibt es eine Erweiterung und keine neue eigenständige Grundbox. Was aber auch sicherlich so gewollt war.

Um die Kampange auch spielen zu können, liegt zusätzlich ein Kampangenbuch dabei, dass die nötigen Regeln der Figuren erhält. So brauche ich mir erstmal keinen Tyranidencodex holen und kann erstmal schauen, ob mir die Armee überhaupt gefällt.

Ich habe mich also für die Tyraniden entschieden. Eine Armee, die ich sonst noch gar nicht besitze, und die komplett anders funktioniert als die Imperiale Armee oder die Space Marines, die ich vor ca. 3 Editionen mal gespielt habe. Hauptsächlich freue ich mich aber darauf, mal eine Armee zu besitzen, bei der ich keine Metallfarben benutzen werde. ;-) Diese Farben trocknen mir nämlich am meisten ein...


Limboman hat sich die Blood Angels ausgesucht. Ebenfalls eine Armee, die sich noch nicht in seiner Sammlung befindet. Also beginnen wir beide bei Null. Mal sehen, wer seine Figuren zuerst zusammengeklebt hat. ;-)


Die Einheiten der Armee könnte man im Prinzip auch einzeln im Laden kaufen. Allerdings gibt es zwei neue Modelle, die hier den Unterschied machen. Die Blood Angels erhalten Captain Karlaen von der 1. Company der Blood Angels und die Tyraniden die Brut von Cryptus. Wer am Ende besser ist, werden wir im direkten Zweikampf erleben.


Neu ist an der Box, dass die Figuren andere Bases erhalten! Die normalen Space Marines stehen nun auf 32mm Base! Und die Tyranidenkrieger haben die 50mm Base. Auch der Carnifex und die Brut von Cryptus erhalten neue Base, die oval geformt sind. Das Positive daran ist, dass nun alle Figuren schön auf ihren Bases stehen und der Basegestaltung viel mehr Gestaltungsspielraum geboten wird. Allerdings finde ich es regeltechnisch inkonsequent, wenn z.B. einige Space Marines auf 32mm Bases stehen, während andere normalen Space Marines auf den normalen 25mm Bases sind. Mal sehen, was die Zukunft bei GW bringt und mit welchen Bases sie die neuen Boxen der Figuren versehen werden. Soweit der Aufdruck auf dem neuen Base verrät, gibt es die 32mm Bases schon seit 2013. Die Idee scheint also schon mindestens 1 Jahr her zu sein, dass sie die Bases ändern wollen.


Insgesamt kann man sagen, dass die Box bis zum Rand voll ist mit schönen Figuren. Und es gibt einen deutlichen Preisnachlass. Vor allem, wenn man sich die Box auch noch teilt. Jetzt muss nur noch fleißig ausgeschnitten, geklebt, gebastelt und bemalt werden. :-)

Samstag, 6. Dezember 2014

Mehr Grabbelkram

Nachdem ich den kleinen Grabbelkram, die Gruftschwärme, fertiggestellt hatte und mit meiner aktuellen Serie noch nicht ganz am Ende angekommen bin habe ich mich um meine Gruftskorpione gekümmert. Ich hatte sie vor geraumer Zeit schon soweit vorbereitet gehabt (grundiert, gebaset, gebastelt und verstärkt), dass ich mit ihnen nicht mehr viel anstellen musste.



Der Zusammenbau stellte sich dabei recht haarig dar. Die Figur des Gruftskorpion besteht komplett aus Zinn und steht im gedachten Original auf vier (von acht) kleinen Beinchen. Doch die Beine tragen das Gewicht nicht sehr gut (bei einer Figur hatte sich ein Beinpaar komplett unter Sonneneinstrahlung = Wärme verbogen, so dass der Skorpion mit den Scheren den Boden, nicht das Base, berührte). Ich habe den Torso mit alten Flugbasestäbchen gestützt, so dass das Hauptgewicht nicht auf den Beinen liegt. Der Schwanz des einen musste auch gestiftet werden, da hier das Zinn wohl eingeschlossene Luftblasen hatte und ich ihn ganz leicht abbrechen konnte und es dummerweise gemacht hatte. Aber trotz alle dem gefällt mir die Figur des Gruftskorpions sehr gut. Wenn man genau hinsieht erkennt man auch, was da eigentlich dargestellt ist. Es handelt sich um einen Käfertorso, der als offener Sakrophag dient. In ihm liegt - vermutlich ein Nekrotek - eine teilweise einbalsamierte Persönlichkeit inklusive Statussymbolen und Grabbeilagen. Der Schwanz besteht aus vielen Wirbeln und Gliedern und hat einen tödlichen Stachel als Spitze um den herum ein Schädel modeliert ist. Gewaltige Scheren greifen nach potenziellen Opfern und acht Beine tragen den Torso, während am Kopfende ein aufgesetzter großer Skarabäus sitzt. Der Skarabäus bildet den "Kopf" des Skorpions. Eine durch und durch irrwitzige Figur (ich habe allerdings versucht die Skarabäuskonturen mit dem Rest der Figur zu verschmelzen).

Bei dem Farbschema wollte ich was Einfaches nehmen. Damit aber beide Skorpione nicht gleich aussehen habe ich einen in Knochenfarbe und den anderen, wie die Gruftschwärme, in schwarz-grau gehalten. Im späteren Spielen sollen sie meine Kriegsmaschinenjäger werden. Aber auch als befristete Blocker wegen hoher Stärke, Widerstand und Gift werde ich sie versuchen einzusetzten.



Samstag, 29. November 2014

Grabbelkram

Krank sein hat auch seine guten Seiten, man kann zu Hause sich seinen Figuren widmen...
Während sich ein paar Khemrihelden vor die Farbpinsel werfen habe ich schnell meine Gruftschwärme fertig gemacht. Mit dem Fertigstellen so kleinen Einheiten oÄ. kann man sich immer wieder neu motivieren an den größeren Projekten weiter zu arbeiten (sagt das aber nicht meinen Eisenbrechern...). Demnächst will ich dann meine ersten Heldenauswahlen präsentieren und parallel immer weiter an den Unmengen an Knochenvolk weiterarbeiten.
 

Ich weiß zwar noch nicht, ob und wie ich die Gruftschwärme einsetzte, aber ich denke zum Missionsziel einnehmen oder Artillerie nerven sind sie ganz gut zu gebrauchen ;)

Endtime-Stimmung nicht

Da jetzt die neue "Endtimes"-Regeln draußen sind wollten wir uns denen gleich mal widmen. Nach vielem Hin und Her und Gesprächen hatte keine Lust die Regeln den anderen zu erklären und wir haben es gelassen... Beim nächsten Mal vielleicht ;)

So haben wir uns einen gemütlichen Schlachte-Tag gemacht. Wir trafen uns bei Limbontion und ich durfte gleich das erste Gefecht mit meinen Zwergen gegen seine alten, neuen Khemri austragen. Bin bei 1.000Punkten mit Pauken und Trompeten (warum haben Skelettmusiker eigentlich Trompeten...?) untergegangen. Habe bis heute noch keine vernünftige und erfolgreiche 1.000Punkte-Zwergenarmee an den Start bringen können - das nervt. Nach und nach trudelten die anderen alle ein und es konnte mit den ersten größeren Kämpfen losgehen. Zur Verfügung hatten wir eine große und eine kleine Platte mit ordentlich Gelände.


Am großen Tisch standen sich Jones` Imperiale Armee und Marcs Orks und Goblins gegenüber, sowie Limbonations Khemri und Edens Echsenmenschen. Am kleinen Tisch gab es ein 1-gegen-1-gegen-1-Gefecht zwischen Herbsterntes Vampirfürsten (an dieser Stelle möchte ich nur mal anmerken, dass ich sogut wie noch nie einen Vampir in seinen Armeen gesehen habe :b) und R.s Ogern und meinen Zwergen. Wärend Untote (Vampire sage ich dazu nicht mehr) und Zwerge die Oger zu Beginn dominierten fegten sie uns letztendlich doch alle beide am Ende vom Feld.
Nach diversen Patzern und einem echt blöden Riesen (und damit meine ich nicht, dass er den Test verpatzt hat oder so, sondern echt Blödsinn im Kampf gemacht hatte) unterlagen die Orks und Goblins den imperialen Truppen. Eden und Limbonation probierten in ihrer Runde schonmal ein wenig die Endtimes-Zauberreglen aus. Die Priester der Gruftkönige von Khemri zauberten was die magischen Kräfte nur hergaben, während die Echsenmenschen sich doch in klassischen Dingen - wie Faust ins Gesicht-Taktik - probierten. Doch das sollte nicht gelingen. Mit kaum bannenden Widerstand zauberte sich Limbonation die Finger wund und ließ das Volk aus Lustria bluten. Am Ende standen (bei einer 1.500Punkte-Schlacht) fast 2.000Punkte auf der khemrischen Seite.







Der große Clou an diesem Abend war das Treubruch-Spiel (anstatt Endtimes). Es traten Limbonations Khemri, Jones Krieger des Chaos, Edens Kaltblüter, Herbsterntes Untote und meine kleinen Kerls an. Ich hatte beim zulosen der Aufstellung Glück und durfte alleine in die Ecke. Auf der anderen Seite standen sich Echsenmenschen und Gruftkönige - schon wieder - gegenüber und die elende Mitte mussten Chaoskrieger und wandelnde Tote füllen.


Aus zeitlichen Gründen trugen parallel die Orks und Goblins und die Oger ein weiteres kleines Gefecht aus. Auch hier musste Marc sich etztendlich wieder Würfelpech und starken Ogern ergeben.

Jones durfte anfangen und eröffnete gleich den Zwei- Fronten-Krieg gegen Zwerge und schweres Dinosauriergerät. Herbsternte sicherte sich die Frontlinie zu den Zwergen ab und schlurfte Richtung Khemri los. Limbonation verbarrickadierte sich und erwartete den Ansturm von Gruftmonstern und Sauruskriegern. Ich fing damit an Jones Chaoskriegern via Artillerie zu dezimieren. Lange heftige und verbissene Kämpfe wurden zwischen Chaos und Echsen ausgetragen, während sich Tot und Tot gegenseitig die Schädel einschlug. Die Zwerge bombardierten, hagelten und flammten die Nurgelkrieger runter und zerstörten die Chaosmaschinerie. Herbsternte versuchte es wieder mit seinen alten Tricks und schichte seine Geister zum Missionsziel und kassierte jede Runde ab. Nach vier Runden konnte ich dann mit meinen Zwergen und der Furcht vor magischen Waffen die kleinen Nachthemden vertreiben und mir selbst das Missionsziel sichern. Später trafen dann auch weitere Untote und Zwerge aufeinander und eine epische Materialschlacht ergab sich zwischen Khemri und Sauruskriegern. Das Spiel dauerte ewig und gegen 6 Uhr morgens kamen wir endlich nach sechs Spielzügen zum Ende. Es war recht ausgeglichen, vergelicht man erbeutete Münze. Doch obwohl Jones fast vollständig aufgerieben war konnte er sich durch den meisten ausgeteilten Schaden mit Abstand den Gesamtsieg sichern.


Würfel entscheiden alles, wirklich ALLES!











Das siegreiche Nurgel...

Völlig übermüdet und fertig trennten wir uns dann glücklich und zufrieden in der aufgehenden Morgensonne voller Vorfreude auf den nächsten Spieletag. Und das wird dann wirklich "Endtimes"mäßig (aber bitte früher anfangen...).

In diesem Sinne und bis zum nächsten Mal.

Max

Montag, 24. November 2014

Gespenstisch :-)



Spannend, mystisch, erschreckend, geisterhaft, explosiv und spaßig ging es am letzten Freitag einher, als wir diesmal mit 7 Mann zum Warhammer spielen zusammen kamen!

Erst wurden einige Einzelmatches ausgetragen, bis dann nach Mitternacht ein Treue Bruch Spiel bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

Mehr Einzelheiten und viele Bilder zum Spieletag gibt es bald hier im Blog! :-)

Sonntag, 16. November 2014