Das Warten auf die neue Warhammeredition ist doch länger als erwartet. Immer wieder gibt es neue Gerüchte und keiner weiß wirklich, was Sache ist... Nervig!
Also haben sich mein Bruder und ich überlegt, dann kramen wir doch mal das gute, alte Mortheim aus! :-)
Zwei Schlachten wurden geschlagen, so dass wir die Regeln in etwa kennen lernen konnten. Diese orientieren sich stark an den Warhammerregeln der siebten Edition (falls die noch jemand kennt). Man braucht auch nicht so viele Modelle wie bei einer Warhammerschlacht. Und lange dauert es auch nicht, aber Spaß macht es auf jeden Fall!
Als erstes gab's ein Match zwischen den Skaven von meinem Bruder und meinen Banditen aus dem Stirwood Forrest. Es wurde ein Gemetzel... Meine Bogenschützen trafen so gut wie gar nichts, so dass fast die gesamte Skavenhorde ankam und Kleinholz aus ihnen machen konnte.
Am besten war wohl der Skaven Magier. Er alleine tötete drei Helden!
Am Ende blieb nur noch ein Bogenschütze übrig, der mit seinem Schwert auch nichts mehr gegen die Übermacht an Ratten ausrichten konnte.
Zum Spaß würfelten wir mal, was bei einer Kampange mit den gefallenden Gefolgsleuten und Helden passiert wäre... bei den Skaven wären alle Figuren wieder geheilt worden... bei mir allerdings wären drei Schützen gestorben, ein Held wurde ausgeraubt und einem anderen Helden wurde das Bein zerschmettert... Autsch!
Mit dem mitgenommenden Wissen aus dieser Schlacht ging es dann gleich zum nächsten Kampf. Diesmal versuchte ich mich an den Tiermenschen, während mein Bruder seine unveränderte Skavenbande entgegenstellte (never change a winnig team).
Da wir beide Bewegung 5 hatten (die Chaoshunde und der Centigor waren sogar noch schneller) ging es gleich zur Sachen. Es wurde ein großes Blutbad in der Mitte der Stadt. Das aber auch schnell zu Ende war. Da mein Bruchpunkt bei drei gefallenden Tiermenschen lag, reichte die erste für die Skaven sehr glücklich verlaufende Nahkampfrunde aus, um diesen Punkt zu erreichen. Meine Tiermenschen konnten leider nur die Skaven auf den Boden werfen und nicht ausschalten. So kam es in meiner Runde zum ersten Rückzugstest, bei dem ich sofort eine 10 hinlegte... und schon war das Spiel vorbei... Sehr ärgerlich. Wir hatten im Prinzip noch gar nicht angefangen...
Um die Regeln besser kennen zu lernen, spielten wir solange, bis alle ausgeschaltet wurden und auch dabei setzen sich die Skaven durch. Der Skaven Magier war wieder mal richtig gut. Durch seinen Zauber, dass ich meine Trefferwürfe wiederholen musste, konnten viele Ratten gerettet werden.
Insgesamt hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. Ich denke, man muss das Spiel öfters Spielen, um es noch besser kennen zu lernen. Die Ausrüstung ist bestimmt auch zu optimieren. Aber vielleicht bei der nächsten Schlacht!
Samstag, 30. Mai 2015
Mittwoch, 6. Mai 2015
Zwergischer Spielbericht
Jones: Ach, das war schon schön. Die Einweihung des Hobbyraums war ein voller Erfolg. Zwei Platten passen gut hinein. Einmal hatten wir die modulare Platte von GW auf Lack-Tische und dazu gab es dann noch zwei Holzplatten auf dem Kicker. Gelände drauf und es kann los gehen!
Unten gibt es ein paar Bilder der Schlachten. Insgesamt kamen einige coole Spiele zu stande. Auf dem Fotos ist z.B. der Kampf zwischen Zwergen und den Kriegern des Chaos zu bestaunen. Ein Highlight war sicherlich als der Dämonenprinz gegen den Dämonenslayer antrat. Wie es ausging weiß ich gar nicht mehr. Max könnte da vielleicht noch ein/zwei Sätze zu schreiben.
Die größte Schlacht am Abend konnten auch die Zwerge und die Krieger absolvieren. Doch diesmal traten die Zwerge in einem Bündnis mit meinem Imperium an. Insgesamt hatte jede Armee 3000 Punkte zu bieten. Valkia höchst persönlich war sogar dabei.
Ein spannendes Spiel entwickelte sich, wobei wohl die Metallmagie den Ausschlag in richtig Zwerge und Imperium ausmachte.
Das letzte in Bildern gezeigt Spiel zeigt wieder mal die Zwerge (ratet mal, von dem die Fotos kommen ;-) ). Diesmal schlagen sie sich tapfer gegen die Nachtgoblins, die fieser Wiese ihre ganzen Squigs mit eingepackt hatten. Nach den ersten Schussphasen erwartete ich Schlimmes, als mir Streitwagen, Kettensquigs und eine ganze Menge Squighoppaz abgeschossen wurden. Aber im Nahkampf wurden die Zwerge doch noch erwischt.
Wacker schlugen sich die Nachgoblins auch gegen die Krieger des Chaos von Limbonation. Doch hier war einfach kein Sieg zu holen. Beide Armeen trennten sich mit einem gerechten Unendschieden. Dabei setzte Limbonation das erste mal seine neuen Khorne Auserwählten ein. Diese neuen Modelle mit den Ketten... echt miese Kerle... aber Gott sei Dank (Oder Mork oder Gork?!) war es das erste Spiel dieser Modelle und im ersten Spiel versagen neue Modelle immer. Nur aufgrund dieser Tradition holte sich ein hungriger Kettensquig die ganze Einheit. ;-)
@Limbonation: Kannst ja mal ein paar Bilder der Modelle hochladen. Die sehen echt super aus!
Das waren mal ein paar Impressionen vom Spieltag. Ob wir vor der neuen Edition noch was spielerisch zu stande bekommen, weiß ich nicht. Aber wenn, dann schreiben wir natürlich gerne! :-)







Unten gibt es ein paar Bilder der Schlachten. Insgesamt kamen einige coole Spiele zu stande. Auf dem Fotos ist z.B. der Kampf zwischen Zwergen und den Kriegern des Chaos zu bestaunen. Ein Highlight war sicherlich als der Dämonenprinz gegen den Dämonenslayer antrat. Wie es ausging weiß ich gar nicht mehr. Max könnte da vielleicht noch ein/zwei Sätze zu schreiben.
Die größte Schlacht am Abend konnten auch die Zwerge und die Krieger absolvieren. Doch diesmal traten die Zwerge in einem Bündnis mit meinem Imperium an. Insgesamt hatte jede Armee 3000 Punkte zu bieten. Valkia höchst persönlich war sogar dabei.
Ein spannendes Spiel entwickelte sich, wobei wohl die Metallmagie den Ausschlag in richtig Zwerge und Imperium ausmachte.
Das letzte in Bildern gezeigt Spiel zeigt wieder mal die Zwerge (ratet mal, von dem die Fotos kommen ;-) ). Diesmal schlagen sie sich tapfer gegen die Nachtgoblins, die fieser Wiese ihre ganzen Squigs mit eingepackt hatten. Nach den ersten Schussphasen erwartete ich Schlimmes, als mir Streitwagen, Kettensquigs und eine ganze Menge Squighoppaz abgeschossen wurden. Aber im Nahkampf wurden die Zwerge doch noch erwischt.
Wacker schlugen sich die Nachgoblins auch gegen die Krieger des Chaos von Limbonation. Doch hier war einfach kein Sieg zu holen. Beide Armeen trennten sich mit einem gerechten Unendschieden. Dabei setzte Limbonation das erste mal seine neuen Khorne Auserwählten ein. Diese neuen Modelle mit den Ketten... echt miese Kerle... aber Gott sei Dank (Oder Mork oder Gork?!) war es das erste Spiel dieser Modelle und im ersten Spiel versagen neue Modelle immer. Nur aufgrund dieser Tradition holte sich ein hungriger Kettensquig die ganze Einheit. ;-)
@Limbonation: Kannst ja mal ein paar Bilder der Modelle hochladen. Die sehen echt super aus!
Das waren mal ein paar Impressionen vom Spieltag. Ob wir vor der neuen Edition noch was spielerisch zu stande bekommen, weiß ich nicht. Aber wenn, dann schreiben wir natürlich gerne! :-)
Samstag, 4. April 2015
Eine Bestie aus dem Wald
Wild grunzent stürmt es aus dem Wald hervor. Es ist kein normales Wildschwein, es ist ein Gnargor!
Ich war wirklich erstaunt über die größe von dem Tier. Das macht doch was her, wenn man es aufstellt. Allerdings war der Zusammenbau eher umständlich. Es gab viele Ritzen, die mit Green Stuff gefüllt werden mussten. Desweiteren waren die Beine sehr verzogen... mit heißem Wasser und einem Fön ließ sich das Finecast aber noch gut zurecht rücken.
Irgendwie erinnert mich das eine Auge an Özil... ;-)
Ich war wirklich erstaunt über die größe von dem Tier. Das macht doch was her, wenn man es aufstellt. Allerdings war der Zusammenbau eher umständlich. Es gab viele Ritzen, die mit Green Stuff gefüllt werden mussten. Desweiteren waren die Beine sehr verzogen... mit heißem Wasser und einem Fön ließ sich das Finecast aber noch gut zurecht rücken.
Irgendwie erinnert mich das eine Auge an Özil... ;-)
Freitag, 3. April 2015
Hacke, Spitze, hoch das Knie
Zuletzte gab es ja ein Release nach dem anderen. GW zieht in Form der (nun nicht mehr ganz so neuen) wöchentlichen Verkaufspolitik ordentlich an und bringt eine Figur nach der anderen heraus. Vor allem in den Warhammer End Times gab es einige neue große Modelle zu bestaunen. Aber auch bei 40k erscheint nicht grade wenig in letzter Zeit.
Den Hobbyisten freut es, denn so kommt man jede Woche in den Genuß, was Neues kaufen zu können. Aber muss es dabei immer größer und detailierter werden? Wo sind die schönen Infanteriemodelle, die das Spiel genau so ausmachen, wie große Monster?
Die neuen Blightkings und Khorne-Jungs zählen als Infanterie, aber ganz ehrlich, mit drei Lebenspunkten und dem großen Base sind das eher Oger als normale Infanteristen...
Außerdem ist den Designern wohl die Kreativität bei ihren Bein-Posen ausgegangen. Immer im Sprung auf irgendeinem Geländestück und eines der Knie angezogen...
Mal sehen, was wohl demnächst der Avatar für eine Pose bekommt, wenn der erscheint (und wie groß sie den hinbekommen). ;-)
Montag, 23. März 2015
Ende März wird's nochmal spannend!
Diesmal bei mir im neuen Haus. Der Keller wurde extra ausgebaut. :-) Die Platte steht bereit. Wie genau dann alles sein wird, bleibt abzuwarten. Morgen kommen dann hoffentlich noch ein paar Steckdosen in den Raum. ;-) Damit wir ein bisschen Schlachtmusik dazu hören können.
Also Spannung steigt!
Gruß Jones
Freitag, 13. Februar 2015
Zwerge 11
Der Fürst ist da. Lang lebe der König, der König der Zwerge.
Nicht nur endlich als Modell, sondern auch als fertige Figur. Endlich habe ich meinen Zwergenfürsten auf Schild. In Zusammenhang mit meiner "Lieblingsausrüstung" für ihn wohl eine der stärksten Zwergenfiguren meiner gesamten Armee. Neben einem eigenen Attackenwert der Schildträger hat er ua. einen 2+ Rüstungswurf, 5 Lebenspunkte und nach Bedarf Widerstand 6. zudem teilt er mit seiner mächtigen Zweihandaxt verdammt hart aus. Doch das Problem mit einem so starken Krieger, es will keiner gegen ihn kämpfen. So wurde er mir schon (Samt Trupp) weggeschossen, trotz Zauberschutz tot gezaubert, oder andersweitig auf das Abstellgleis verfrachtet. Doch die paar Gegner, die ihm zu Nahe kamen, sind nicht mehr. Schnell und klanglos untergegangen. Mal sehen, wie es in Zukunft mit ihm wird - vielleicht traut sich ja jemand zum Duell ;)
Montag, 2. Februar 2015
Warhammer Fantasy Spieletag 2015
Weiß und kalt wart es plötzlich
geworden und die Anreise wurde erschwert, doch dies war kein Grund
das besondere Treffen der Stellvertreter von fünf Fraktionen der
Alten Welt zu verschieben oder gar abzusagen.
Viele Schlachten wurden ausgetragen, es
wurde übel gemeuchelt und die Winde der Magie angerufen den Gegner
möglichst verheerend und vernichtend zu schlagen.
Voller Euphorie zogen die Imperialen
weiter in die Dschungel Lustrias, entweihten Tempel und vergingen
sich an den reichen Schätzen dieses Landes (:P). Sofort versammelte
sich eine Echsenmenschen Streitmacht, angeführt von einem Slann
Magierpriester höchst selbst, die eigenen Lande wieder zu säubern
(2000Ptk).
Die Echsenmenschen glaubten sich im
Vorteil, nachdem ein imperialer Held auf Greif spektakulär von 20
Skinks und einem Stegadon eingekesselt und anschließend von
dutzenden giftigen Wurfspeeren durchbohrt wurde. Ebenfalls tückisch
war der Glaube an den Sieg, nachdem der Slann Magierpriester den
stärksten Zauber seiner Weißen Magie in die Horde Hellebardenträger
zauberte. Viele junge Männer ließen ihr Leben und verbrannten von
einer Sekunde auf die nächste.
Dies veränderte alles.
Zur gleichen Zeit stieß die Horde der
Flaggellanten des Imperiums auf die Sauruskrieger. Mit den starken
Flegeln und der schieren Anzahl von Attacken der komisch aussehenden
Meute hatten die Echsenkrieger nicht gerechnet. Der Nahkampf war kurz
und heftig.
Im Schatten eines großen Turmes konnte
das Stegadon etwas Zeit schinden bevor es, genauso wie ein
Bastiladon, einer Kanone zum Opfer fiel.
Die übrig gebliebenen Echsen
verkrochen sich am Ende der Schlacht im Dschungel und überließen
dem Imperium Gold und Edelsteine.
Die noch etwas angeschlagenen Zwerge
suchten sich einen Gegner um ihre Wut zu entladen. Sie betraten alte
Gruften und forderten die untoten Könige zum Kampf heraus (1500Pkt).
In ihrer Hinterhand hatten die Zwerge viele Kanonen und Schleudern im
Petto, die auch gleich ihre Ziele fanden. Die heilige Lade der
verdammten Seelen fiel dem Kanonenhagel zum Opfer, doch dies ließ
die Gruftkönige nur noch stärker zuschlagen und sie fingen an jagt
auf die Kanonen zu machen. Viele Zwerge erlagen den Untoten und sie
mussten sich einer Niederlage bewusst machen.
„Was tun wir wenn wir gefallen sind?
Wir lernen wieder aufzustehen“.
So oder so ähnlich war wohl der
Motivationsgedanke der Zwerge, die plötzlich einer Masse von
widerlich stinkenden Rattenmenschen gegenüber standen. Sie Skaven
hatten ihre Tunnel verlassen um den Zwergen den Rest zu geben, doch
diese hatten den eisernen Willen dieses erhabenen Volkes unterschätzt
(1000Ptk.). Die vielen Klauen und Bisse der kleinen Nager konnte der
dicken Gromril-Rüstung der Zwerge nichts anhaben und somit slay’ten
die Zwerge die Pelztiere einfach nieder. Berge von übelriechenden
Kadavern bedeckte den Boden und die Zwerge hatten ihre Ehre wieder
erlangt.
Gerade erwacht und noch voller
Kampfeslust trafen die Gruftkönige auf die Echsenmenschen.
Zurückgezogen und verbarrikadiert am Rande des Schlachtfeldes
konzentrierten sich die Armeen der Khemri darauf, die Winde der Magie
anzurufen und beluden ihre Katapulte, die nur aus Knochen bestanden.
Die eher langsamen Echsen taten alles daran nach vorne zu preschen
und ebenfalls mit Zaubern zu kontern. Der Slann konzentrierte sich,
wodurch er sich an alte Disziplinen seiner Götter erinnerte. Durch
tiefes einatmen und rülpsendes Quaken saugte er einerseits die
Magiewinde ein und zerstörte andererseits einprasselnde Zauber des
Feindes (+2 W6 Kanalisieren und ersten Bannversuch wiederholen).
sie existierte quasi nicht (Expendables-Like).
Freitag, 30. Januar 2015
Montag, 26. Januar 2015
Zwerge 10 - Schleudern
Heute geht es um die (aktuell) letzte Erweiterung meiner Zwergenartillerie; Speer- und Grollschleuder.
Ich denke zur Speerschleuder muss ich nichts erzählen, da sie sich kaum zu anderen Speerschleudern unterscheidet. Ihr großer Vorteil allerdings ist, dass ich sie mit Runen bestücken kann. Dadurch kann ich die Stärke erhöhen, das Treffen verbessern oder einfach "nur" eine magische Speerschleuder erschaffen. Sehr gut um Herbsterntes rumschwebenden, nervenden und Missionszieleinnehmenden Geisterschwarm wegzupusten... Ich nutze sie gerne bei kleinen Gefechten, da sie im Verhältnis zu anderer Artillerie und den überteuerten Zwergenkanonen recht preiswert sind.
Einer meiner Favorit ist die Grollschleuder. Auch sie unterscheidet sich zunächst nicht zu anderen Steinschleudern. Doch mit der Durchschlagsrune mit +1(+1) S eine schöne starke Schablonenwaffe, die fast immer Pflicht in meinen Armeen ist. Gepaart mit einen Meistermaschinisten, der sie auch noch befestigt, eine fast immer funktionierende Waffe - so fern sie trifft :D
Montag, 19. Januar 2015
Khemri´s Meister
Nachdem ich den Gruftkönig fertiggestellt hatte konnte ich auch endlich einen Nekrotekt und Priester des Todes finishen.
Die Priester des Todes dürfen in einer Khemriarmee nicht fehlen. Davon abgesehen, dass sie, wie bei Untoten und Vampiren, als Lebensquelle aller Untoten (hah, was für ein Wortspiel!) unentbehrlich sind, stärken sie die Armee der Gruftkönige durch ihre Zauberfertigkeiten. Sie füllen die Reihen der Skelettkrieger wieder auf oder lassen den Zorn der Gruftkönige von Khemri ihre Gegner spüren.
Was der Priester des Todes auf magische Weise schafft macht der Nekrotekt durch klassisches Handanlegen. Als Baumeister der Gruftkönige unterstützen sie alle Monstergebilde in ihrer Umgebung und stärken angeschlossene Einheiten durch ihren Zorn auf jegliche Grabräuber, die es wagen sich an den Ruhestätten der Könige zu vergreifen ...
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