Samstag, 4. April 2015

Eine Bestie aus dem Wald

Wild grunzent stürmt es aus dem Wald hervor. Es ist kein normales Wildschwein, es ist ein Gnargor!


Ich war wirklich erstaunt über die größe von dem Tier. Das macht doch was her, wenn man es aufstellt. Allerdings war der Zusammenbau eher umständlich. Es gab viele Ritzen, die mit Green Stuff gefüllt werden mussten. Desweiteren waren die Beine sehr verzogen... mit heißem Wasser und einem Fön ließ sich das Finecast aber noch gut zurecht rücken.



Irgendwie erinnert mich das eine Auge an Özil... ;-)

Freitag, 3. April 2015

Hacke, Spitze, hoch das Knie


Zuletzte gab es ja ein Release nach dem anderen. GW zieht in Form der (nun nicht mehr ganz so neuen) wöchentlichen Verkaufspolitik ordentlich an und bringt eine Figur nach der anderen heraus. Vor allem in den Warhammer End Times gab es einige neue große Modelle zu bestaunen. Aber auch bei 40k erscheint nicht grade wenig in letzter Zeit.

Den Hobbyisten freut es, denn so kommt man jede Woche in den Genuß, was Neues kaufen zu können. Aber muss es dabei immer größer und detailierter werden? Wo sind die schönen Infanteriemodelle, die das Spiel genau so ausmachen, wie große Monster?
Die neuen Blightkings und Khorne-Jungs zählen als Infanterie, aber ganz ehrlich, mit drei Lebenspunkten und dem großen Base sind das eher Oger als normale Infanteristen...

Außerdem ist den Designern wohl die Kreativität bei ihren Bein-Posen ausgegangen. Immer im Sprung auf irgendeinem Geländestück und eines der Knie angezogen...

Mal sehen, was wohl demnächst der Avatar für eine Pose bekommt, wenn der erscheint (und wie groß sie den hinbekommen). ;-)


Montag, 23. März 2015

Ende März wird's nochmal spannend!

Den ganzen März über war es hier leider sehr ruhig. Aber es wurde überall fleißig gebastelt und taktiert. Freitag ist es dann soweit und der nächste Spieletag steht an.

Diesmal bei mir im neuen Haus. Der Keller wurde extra ausgebaut. :-) Die Platte steht bereit. Wie genau dann alles sein wird, bleibt abzuwarten. Morgen kommen dann hoffentlich noch ein paar Steckdosen in den Raum. ;-) Damit wir ein bisschen Schlachtmusik dazu hören können.

Also Spannung steigt!
Gruß Jones

Freitag, 13. Februar 2015

Zwerge 11

 
Der Fürst ist da. Lang lebe der König, der König der Zwerge.


Nicht nur endlich als Modell, sondern auch als fertige Figur. Endlich habe ich meinen Zwergenfürsten auf Schild. In Zusammenhang mit meiner "Lieblingsausrüstung" für ihn wohl eine der stärksten Zwergenfiguren meiner gesamten Armee. Neben einem eigenen Attackenwert der Schildträger hat er ua. einen 2+ Rüstungswurf, 5 Lebenspunkte und nach Bedarf Widerstand 6. zudem teilt er mit seiner mächtigen Zweihandaxt verdammt hart aus. Doch das Problem mit einem so starken Krieger, es will keiner gegen ihn kämpfen. So wurde er mir schon (Samt Trupp) weggeschossen, trotz Zauberschutz tot gezaubert, oder andersweitig auf das Abstellgleis verfrachtet. Doch die paar Gegner, die ihm zu Nahe kamen, sind nicht mehr. Schnell und klanglos untergegangen. Mal sehen, wie es in Zukunft mit ihm wird - vielleicht traut sich ja jemand zum Duell   ;)









Montag, 2. Februar 2015

Warhammer Fantasy Spieletag 2015

Weiß und kalt wart es plötzlich geworden und die Anreise wurde erschwert, doch dies war kein Grund das besondere Treffen der Stellvertreter von fünf Fraktionen der Alten Welt zu verschieben oder gar abzusagen.
 
Viele Schlachten wurden ausgetragen, es wurde übel gemeuchelt und die Winde der Magie angerufen den Gegner möglichst verheerend und vernichtend zu schlagen.
Tatsächlich wurden einige mächtige Zauber gesprochen, die den Ausgang einer Schlacht plötzlich zu wenden drohten. So fühlen sich die Zwerge in ihren dicken Rüstungen sicher gegen das drohende Imperium (2000Pkt), doch als plötzlich der Himmel aufging und sich ein helles, leuchtendes Netz über den Zwergenkommandanten legte, war der hoch angesehene Krieger so geschwächt, dass seine Stärke gebrochen und die Reihen der Zwerge verloren waren.

Voller Euphorie zogen die Imperialen weiter in die Dschungel Lustrias, entweihten Tempel und vergingen sich an den reichen Schätzen dieses Landes (:P). Sofort versammelte sich eine Echsenmenschen Streitmacht, angeführt von einem Slann Magierpriester höchst selbst, die eigenen Lande wieder zu säubern (2000Ptk).
Die Echsenmenschen glaubten sich im Vorteil, nachdem ein imperialer Held auf Greif spektakulär von 20 Skinks und einem Stegadon eingekesselt und anschließend von dutzenden giftigen Wurfspeeren durchbohrt wurde. Ebenfalls tückisch war der Glaube an den Sieg, nachdem der Slann Magierpriester den stärksten Zauber seiner Weißen Magie in die Horde Hellebardenträger zauberte. Viele junge Männer ließen ihr Leben und verbrannten von einer Sekunde auf die nächste.


Doch dann kam eine Maschine zum Vorschein, mit der das alte Volk nicht gerechnet hatte. Eine Teufelei aus schimmerndem Metall mit Rädern, aus der bei jeder Bewegung weißer Rauch aufstieg. Dieses dampfende Gefährt setzte der Tempelwache übel zu, einer nach dem anderen warf sich vor ihren heiligen Kommandanten, bis am Ende nur noch der Magierpriester übrig war.  
Dies veränderte alles. 
Zur gleichen Zeit stieß die Horde der Flaggellanten des Imperiums auf die Sauruskrieger. Mit den starken Flegeln und der schieren Anzahl von Attacken der komisch aussehenden Meute hatten die Echsenkrieger nicht gerechnet. Der Nahkampf war kurz und heftig.
Im Schatten eines großen Turmes konnte das Stegadon etwas Zeit schinden bevor es, genauso wie ein Bastiladon, einer Kanone zum Opfer fiel.
Die übrig gebliebenen Echsen verkrochen sich am Ende der Schlacht im Dschungel und überließen dem Imperium Gold und Edelsteine.


Die noch etwas angeschlagenen Zwerge suchten sich einen Gegner um ihre Wut zu entladen. Sie betraten alte Gruften und forderten die untoten Könige zum Kampf heraus (1500Pkt). In ihrer Hinterhand hatten die Zwerge viele Kanonen und Schleudern im Petto, die auch gleich ihre Ziele fanden. Die heilige Lade der verdammten Seelen fiel dem Kanonenhagel zum Opfer, doch dies ließ die Gruftkönige nur noch stärker zuschlagen und sie fingen an jagt auf die Kanonen zu machen. Viele Zwerge erlagen den Untoten und sie mussten sich einer Niederlage bewusst machen.

Was tun wir wenn wir gefallen sind? Wir lernen wieder aufzustehen“.
So oder so ähnlich war wohl der Motivationsgedanke der Zwerge, die plötzlich einer Masse von widerlich stinkenden Rattenmenschen gegenüber standen. Sie Skaven hatten ihre Tunnel verlassen um den Zwergen den Rest zu geben, doch diese hatten den eisernen Willen dieses erhabenen Volkes unterschätzt (1000Ptk.). Die vielen Klauen und Bisse der kleinen Nager konnte der dicken Gromril-Rüstung der Zwerge nichts anhaben und somit slay’ten die Zwerge die Pelztiere einfach nieder. Berge von übelriechenden Kadavern bedeckte den Boden und die Zwerge hatten ihre Ehre wieder erlangt.

Gerade erwacht und noch voller Kampfeslust trafen die Gruftkönige auf die Echsenmenschen. Zurückgezogen und verbarrikadiert am Rande des Schlachtfeldes konzentrierten sich die Armeen der Khemri darauf, die Winde der Magie anzurufen und beluden ihre Katapulte, die nur aus Knochen bestanden. Die eher langsamen Echsen taten alles daran nach vorne zu preschen und ebenfalls mit Zaubern zu kontern. Der Slann konzentrierte sich, wodurch er sich an alte Disziplinen seiner Götter erinnerte. Durch tiefes einatmen und rülpsendes Quaken saugte er einerseits die Magiewinde ein und zerstörte andererseits einprasselnde Zauber des Feindes (+2 W6 Kanalisieren und ersten Bannversuch wiederholen).
Dennoch half dies nichts gegen die Übermacht an Zauberstärke. Zu allem Übel war das Terrain für die Echsenmenschen eine solche Tortur, dass nur wenige damit klar kamen. Viele Wälder waren mit giftigen spitzen Ästen bestückt, so dass sich viele Krieger vergifteten (vielleicht waren sie auch einfach nur zu dumm die Beine anzuheben!!!) und nicht mehr lebend aus dem Giftdickicht heraus kamen (unfassbares Würfelpech). Alles in allem war diese eher kleine Kohorte der Echsenmenschen ohne Erlaubnis aus Lustria aufgebrochen und somit wurde sie auch nicht vermisst, 
sie existierte quasi nicht (Expendables-Like).

Freitag, 30. Januar 2015

Surrende Klingen, rasselnde Kettenhemden und scharrende Klauen. Unsere Armeen machen sich bereit für die Schlacht - denn heute ist Warhammer-Tag. Der WhiteDwarf schaut auch vorbei und hat BugmanXXXXXX dabei.



Montag, 26. Januar 2015

Zwerge 10 - Schleudern

Heute geht es um die (aktuell) letzte Erweiterung meiner Zwergenartillerie; Speer- und Grollschleuder.

Ich denke zur Speerschleuder muss ich nichts erzählen, da sie sich kaum zu anderen Speerschleudern unterscheidet. Ihr großer Vorteil allerdings ist, dass ich sie mit Runen bestücken kann. Dadurch kann ich die Stärke erhöhen, das Treffen verbessern oder einfach "nur" eine magische Speerschleuder erschaffen. Sehr gut um Herbsterntes rumschwebenden, nervenden und Missionszieleinnehmenden Geisterschwarm wegzupusten... Ich nutze sie gerne bei kleinen Gefechten, da sie im Verhältnis zu anderer Artillerie und den überteuerten Zwergenkanonen recht preiswert sind.
 
 














Einer meiner Favorit ist die Grollschleuder. Auch sie unterscheidet sich zunächst nicht zu anderen Steinschleudern. Doch mit der Durchschlagsrune mit +1(+1) S eine schöne starke Schablonenwaffe, die fast immer Pflicht in meinen Armeen ist. Gepaart mit einen Meistermaschinisten, der sie auch noch befestigt, eine fast immer funktionierende Waffe - so fern sie trifft :D

Montag, 19. Januar 2015

Khemri´s Meister

Nachdem ich den Gruftkönig fertiggestellt hatte konnte ich auch endlich einen Nekrotekt und Priester des Todes finishen.




Die Priester des Todes dürfen in einer Khemriarmee nicht fehlen. Davon abgesehen, dass sie, wie bei Untoten und Vampiren, als Lebensquelle aller Untoten (hah, was für ein Wortspiel!) unentbehrlich sind, stärken sie die Armee der Gruftkönige durch ihre Zauberfertigkeiten. Sie füllen die Reihen der Skelettkrieger wieder auf oder lassen den Zorn der Gruftkönige von Khemri ihre Gegner spüren.











Was der Priester des Todes auf magische Weise schafft macht der Nekrotekt durch klassisches Handanlegen. Als Baumeister der Gruftkönige unterstützen sie alle Monstergebilde in ihrer Umgebung und stärken angeschlossene Einheiten durch ihren Zorn auf jegliche Grabräuber, die es wagen sich an den Ruhestätten der Könige zu vergreifen ...

Montag, 12. Januar 2015

Zwerge 9 - Anlegen, Zielen, Feuer ...

Obwohl im Volk der Zwerge jeder ein guter Nahkämpfer ist dürfen Fernkampfeinheiten in einer ausgewogenen Zwergenarmee nicht fehlen. Heute widme ich mich mal wieder meinen kleinen Kerls. Nachdem ganzen "Knochen-trockengebürste" brauchte ich mal wieder eine Abwechslung (wie damals bei den Zwergen). Heute habe ich meine Armbrustschützen fertiggestellt.









Ich spiele mittlerweile die Armbrustschützen lieber als die Musketenschützen. Beide Einheiten sind eine tolle Fernkampftruppe für die gleichen Punkte - so halte ich mir in meinen Armeelisten die Option offen ;) . Die Musketen haben neben der gleichen Stärke wie die Armbrustbolzen noch die Regel rüstungsbrechend, was sie gegen gut gerüstete Einheiten sehr stark macht. Aber die Stärke geht zugunsten der Reichweite. 24Zoll sind nicht wenig und da die Zwerge extrem langsam sind kommt der Gegner auch meistens eher zu mir als ich zu ihm. Aber trotzdem muss ich meine Musketenschützen eine oder mehrere Runden Bewegen, Laufen. Das finde ich nicht so gut.


Alternativ spiele ich lieber meine Armbrustschützen, die ich jetzt auch endlich fertigbemalt habe (meine Musketenschützen stehen schon lange in ihrer Farbenpracht). Die fehlende Regel rüstungsbrechend wird durch die Reichweite von 30Zoll weggemacht. Damit kann ich gut leben und meistens in der ersten Fernkampfphase auch direkt eine gegnerische Einheit beschießen.
Je nach Armeegrößen benutze ich 10er- oder 20er-Trupps in zwei Gliedern. So kann immerhin jeder in Reichweite seine Muskete oder Armbrust abfeuern. Damit ich allerding 20 Kerle zusammen bekomme musste ich mir einen Platzhalter bauen (alte GW-Packungen mit nur 16, 4x4, Schützen). Besonders mag ich den kleinen Gobbo (aus der Bergwerkerbox).


Wie geht es weiter? Einer Grollschleuder fehlt noch immer die Besatzung und einem AST das Finishing. Meine Truppenstärke meiner Eisenbrecher konnte ich auch mittlerweile auf 63 hochstocken, aber bis die dran sind dauert noch etwas. Mein definitiv nächstes Zwergenprojekt wird ein Fürst mit Schildträgern, sobald ich ihn habe.
Ende des Monats wird wieder gezoggt und darauf freue ich mich sehr.
G, Max

Mittwoch, 7. Januar 2015

Im Wald bewegt sich was!

Eine neue Armee ist im Vormarsch und der Häuptling geht gleich vorne weg.


In diesem Jahr möchte ich mich ein wenig mehr meinen Tiermenschen widmen. Meiner Meinung nach sind das klasse Figuren von GW und ich finde es immer wieder schade, dass sie kein neues Armeebuch erhalten... aber anmalen und sammeln kann man sie ja trotzdem! ;-)